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Keine finanziellen Probleme bei Feuerwehrdienstunfähigkeit durch die richtige Vorsorge

Für wen ist die Absicherung der Arbeitskraft sinnvoll und notwendig? 

Für jeden, der sich in einem solchen Fall nicht längere Zeit oder auch für den Rest seines Lebens durch den Verbrauch vorhandenen Vermögens selbst finanzieren kann.
Der Finanzbedarf bis zum Lebensende ist immens. Der Wert der Arbeitskraft ist individuell mit Berücksichtigung der Inflation sehr schnell 1 Million € oder auch das Mehrfache davon wert. Der Staat hilft nur in geringem Umfang mit geringen Erwerbsminderungsrenten oder mit Sozialleistungen.
Eine finanzielle Unabhängigkeit zu behalten ist von großer Bedeutung. Die Arbeitskraft ist das wichtigste Gut - ihr Verlust ganz sicher existenzgefährdend.

Sichern Sie Ihre Arbeitskraft ab!

Aber wie?

Eine Berufsunfähigkeit liegt in aller Regel vor, wenn Sie

„… den zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder (mehr als altersentsprechendem) Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben können.“

In der Regel wird die Berufsunfähigkeitsversicherung prüfen, ob Sie Ihren zuletzt ausgeübten Job noch zu 50 Prozent ausüben können. Ist das nicht der Fall, gelten Sie als berufsunfähig. 

Bei Beamten sieht das anders aus.

Allgemeine Dienstunfähigkeit
Dienstunfähig
ist ein Beamter dagegen in der Regel, wenn er seine Dienstpflichten nicht mehr erfüllen kann oder in den letzten Monaten dienstunfähig war und die Pflichten nicht mehr erfüllen konnte.Spezielle Dienstunfähigkeit
Feuerwehrdienstunfähig ist ein Beamter in der Regel, wenn sie oder er den besonderen gesundheitlichen Anforderungen des techn. Feuerwehrdienstes nicht mehr genügt und nicht zu erwarten ist, dass sie oder er seine volle Verwendungsfähigkeit innerhalb von zwei Jahren wiedererlangt.

Das Problem:
Die unterschiedlichen Definitionen zwischen BU und DU führen dazu, dass ein Beamter zwar dienstunfähig sein kann, aber deshalb nicht zwangsläufig auch berufsunfähig sein muß. Daher sollte ein Beamter auch keine reine Berufsunfähigkeitsversicherug vereinbaren.
Deshalb gibt es die Dienstunfähigkeitsversicherung bzw. die DU-Klausel: Sie leistet – ähnlich wie die Berufsunfähigkeitsversicherung – eine Rente, wenn Sie Ihren Dienst nicht mehr ausüben können. Mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung wird aber auch eine sogenannte Dienstunfähigkeitsklausel vereinbart, die den geschilderten Besonderheiten der unterschiedlichen Definitionen von Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit Rechnung trägt. Mit der Dienstunfähigkeitsklausel wird sichergestellt, dass Sie Ihre Rente erhalten, wenn Ihr Dienstherr Sie aus gesundheitlichen Gründen für dienstunfähig erklärt. Der Versicherer untersucht also nicht noch einmal, ob Sie berufsunfähig sind, sondern folgt der Einschätzung Ihres Dienstherrn.

Berufsunfähigkeitsversicherer gibt es viele. Welche mit hochqualitativen Bedingungen, gutem Ruf, gutem Service und Konzerngesundheit aber schon deutlich weniger.
Für Beamtinnen und Beamte der Berufsfeuerwehr kommen die meisten Anbieter nicht in Frage, da nur die Wenigsten eine Dienstunfähigkeitsklausel anbieten. Und die gilt meist für die allgemeine Beamtendienstunfähigkeit. Die könnte aber bereits ausreichen, da in den Beamtengesetzen die Verpflichtung des Dienstherrn zu finden ist, dem Feuerwehrbeamten vor einer Frühpensionierung zuerst einen anderen Dienstposten z. B. im Innendienst oder der allgemeinen Verwaltung anzubieten.Die spezielle Dienstunfähigkeitsklausel, die manchmal der Berufsfeuerwehr und Polizei empfohlen wird, ist nicht sehr verbreitet und wird nur von wenigen DU-Anbieter angeboten. Es verbleiben aber noch eine Handvoll Versicherer mit einem solchen Angebot. Ob man die Klausel wirklich benötigt, muss abgewogen werden. Zumindest die allgemeine DU-Klausel sollte für Feuerwehrbeamte ein "Muss" sein.

Eine gutes Konzept aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit allgemeiner DU-Klausel und einer Grundfähigkeitenversicherung, die u. a. leistet, wenn die G26-3 Untersuchung nicht mehr bestanden wird, könnte die beste Lösung sein. Es zählt am Ende aber der Einzelfall und der Kundenwunsch - eine sehr beratungsintensive Betrachtung gemeinsam mit einem Experten ist notwendig.

Glücklich, wer den geigneten TOP-Anbieter oder eine Kombination aus zwei Anbietern gefunden hat. Die Meisten werden das aber viel zu spät herausfinden.

Was bleiben ganz am Ende der Suche noch für Fakten, die Feuerwehrleute mit der gefundenen Lösung vielleicht doch nicht "glücklich" werden lassen?

1. Die DU-Versicherung für Feuerwehrleute ist aufgrund der hohen Gefährdungslage teuer.

2. Häufig wird nur ein früheres Endalter für den Schutz angeboten - so kann es gut sein, dass der Schutz nicht mehr bedarfsgerecht ist.

3. Die max. DU-Rente, die versichert werden kann, wird durch die Anbieter in ihren Annahmerichtlinien häufig früh begrenzt. 

4. So wird für die meisten Fälle die Grundfähigkeitenversicherung mit G26.3-Schutz die erste und beste Lösung sein - aber keinesfalls die erstbeste!



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